FAQ

Du hast Fragen an uns? Wir beantworten sie dir.

Wie schnell könnt ihr vor Ort sein?

Das hängt vom Standort ab. In Berlin und Brandenburg oft am gleichen Tag. Bundesweit vermitteln wir den nächstgelegenen Ringjäger – in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Was kostet eine Suche?

Die einzigen Kosten, die auf dich zukommen, sind die Auslagen, die wir selbst tragen müssen (Anfahrt, Verschleiß, Füllung von Tauchflaschen, ggf. Unterkunft). Ein Lächeln und eventuelle Freudentränen sind für uns die beste Bezahlung. Details unter „Bedingungen".

Was passiert, wenn ihr nichts findet?

Unsere Erfolgsquote liegt bei 85 %. In den restlichen 15 % liegt es meist daran, dass der Verlust zu lange zurückliegt, das Suchgebiet zu groß ist, die Bodenbeschaffenheit ungünstig ist oder das Wasser zu tief. Die Aufwendungen bleiben in jedem Fall fällig.

Sucht ihr auch unter Wasser?

Ja. Bei einer Wassertiefe von über 1,50 Metern haben wir ausgebildete Taucher im Einsatz – mit speziellen Unterwasser-Metalldetektoren.

Wie diskret arbeitet ihr?

Sehr diskret. Wir bitten dich, den genauen Verlustort niemals öffentlich oder in sozialen Medien zu nennen. Denn auch unter Sondengängern gibt es schwarze Schafe.

Sollte ich vorher selbst mit einem Mietgerät suchen?

Bringt selten Erfolg. Mietgeräte sind meist günstige Modelle, die nicht gut separieren. Außerdem braucht es Erfahrung, die Geräte korrekt einzustellen. In manchen Gebieten ist die Suche ohne Vorkenntnisse zusätzlich gefährlich (Kampfmittel aus den Weltkriegen).

Kann ich Ringjäger werden?

Ja, wenn du jahrelange Erfahrung und Fachwissen mitbringst. Wir legen Wert auf Qualität, nicht auf Quantität. Bewirb dich unter Kontakt → Bewerbung als Ringjäger.

Macht ihr auch Strandreinigungen?

Ja. Wir reinigen Strände, Wasserbereiche, Koppeln und Festwiesen von metallischen Gegenständen, Kronkorken, Glasscherben und sonstigem Müll, der durch unsere Siebschaufel kommt.

Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns direkt.